Swiss Quality by Blumer
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Neuigkeiten

CCS-310 - Die ICMA Award Gewinnerin wird noch flexibler.
Für die Weiterverarbeitung von anspruchsvollen Materialien aus Polycarbonat (PC) gibt es derzeit nur eine perfekte Lösung: CCS-310. Durch ihre neuartige Schneidetechnologie erreicht sie eine bisher einzigartige Kantenqualität, die auch die Juroren für den begehrten ICMA-Award überzeugt hat. Inzwischen vertrauen weltweit renommierte Kartenhersteller auf dieses innovative Card Cutting System. Ergänzt um ein neues Stempel Matrix Werkzeug vereint die Alleskönnerin nun zwei Stanztechnologien in einer einzigen Maschine und steht damit für höchste Qualität und Flexibilität. Für die Herstellung von amtlichen Ausweiskarten und anderen sicherheitsrelevanten Karten kommen zunehmend Polycarbonate-Materialien oder komplexe Mischmaterialien zum Einsatz. Kartenhersteller, die mit herkömmlichen Stanzverfahren arbeiten, können die geforderte, absolut gratfreie und gleichbleibende Schnittqualität bei diesen anspruchsvollen Materialien nicht gewährleisten. Die CCS-310 setzt klar die Massstäbe im High End Bereich. Wer in diesen Markt einsteigen oder darin bestehen will, kommt deshalb an der «Schweizer Perfektionistin» nicht vorbei. Die CCS-310 steht für ein neuartiges Verfahren, das sich vom Gegendruckstanzen ableitet. Eine Druckmarkenerkennung via Lasersensoren sorgt für höchste Stanzgenauigkeit. Von zwei Seiten wird ein hochpräzises Werkzeug angepresst und die Karte dann mit einem kaum hörbaren Klick-Geräusch sanft herausgedrückt. Die erschütterungsfreie und auffallend leise Maschine lässt sich mit demselben Werkzeug – und deshalb wartungsarm und kostengünstig – für alle gängigen Materialien einsetzen. Durch diesen multifunktionellen Verwendungszweck lässt sich auch die Zahl der Ersatz-Werkzeuge massiv reduzieren. Mit einem zusätzlichen Stempel Matrix Werkzeug deckt die CCS-310 neu auch Grossauflagen für PVC-Materialien ab. Kartenhersteller können somit ihre Maschinen jederzeit materialunabhängig auslasten und mit den Bedürfnissen des Marktes mitwachsen. Einem Markt, der immer komplexere Kartenlösungen entwickelt, die nur mit hochwertigen Materialien und entsprechender Bearbeitung umgesetzt werden können. Der Werkzeugwechsel vom Schneide- zum Stempel-Matrix-Werkzeug erfolgt mit wenigen Handgriffen. Die Software erkennt den Werkzeugtyp und positioniert diesen automatisch. Weiterentwickelt wurden auch die Messerkronen, die nun eine deutlich höhere Messerstandzeit garantieren und über zehn Mal nachgeschärft werden können. Die CCS-310 hält, was die Schweizer Maschinenherstellerin Blumer AG bereits in ihrem Slogan verspricht: Versatility in Tooling... means no Limit in Materials.
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Blumer zeigt Grösse
One World – One Drupa – One Blumer. Der weltweit führende Anbieter für Gesamtlösungen im Bereich der Etiketten- und Karten-Weiterverarbeitung ist bekannt für seine Innovationsfreude. An der diesjährigen Drupa zeigte der Schweizer Maschinenhersteller zusammen mit der spanischen Kmec, wie man ohne manuelles Eingreifen von der bedruckten Rolle zum bandierten Etikettenbündel kommt. Mit dieser vollautomatisierten Gesamtlösung lassen sich einige der bisher notwendigen Schneideprozesse einsparen. Blumer präsentierte zudem erstmals einen vollautomatischen Streifenquerschneider für Grossformate und Rundumetiketten. Wer sich für die Etiketten- und Karten-Weiterverarbeitung interessiert, hatte den Besuch beim Blumer-Stand A23 in der Halle 6 fix im Messeprogramm. Der Marktführer im Stanzen, Schneiden und Bandieren hatte auch dieses Mal Gesamtlösungen für jedes Budget im Gepäck. Nachdem an der letzten Messe Bogenoffset-Lösungen im Vordergrund standen, fokussierte Blumer nun auf die vollautomatisierten Prozesse ab Rolle. Live vorgeführt wurde eine Gesamtlösung, bei welcher der Rollquerschneider Label CS von Kmec mit den beiden Blumer-Maschinen Atlas 1110-LS und Atlas 40 inline zusammenarbeitet. Damit können direkt ab Rolle in einem Arbeitsgang Etiketten gestanzt und gebündelt werden. Der Rollenquerschneider schneidet, zählt, presst, dreht und übergibt die sauber gestapelten Streifen automatisch an die Atlas 1110-LS für das Stanzen und Bandieren. Mit dieser innovativen Lösung entfallen mehrere, bisher übliche, zeitaufwändige und kostenintensive Arbeitsgänge. Der ganze Prozess erfolgt ohne manuellen Eingriff und kann einfach überwacht werden. Verarbeitet werden alle gängigen Etikettenmaterialien von Papier bis Kunststoff. Für Bogenoffset bleibt wie bei sämtlichen Blumer-Maschinen das manuelle Zuführen möglich. Auf grosses Interesse stiess auch die brandneue Atlas 40. Dieser vollautomatische Streifenquerschneider mit Bandiereinheit übernimmt das Schneiden von grossformatigen Etiketten (Dosen-Etiketten etc.) und überzeugt mit einfachem Handling von schweren Etikettenstreifenpaketen. Obwohl erstmals an der Drupa öffentlich vorgestellt, ist bereits eine Maschine bei einem Kunden im Einsatz. Gezeigt wurden an der Messe zudem zwei Basismodelle für Klein- und Grossformate. «Natürlich können wir an der Drupa aus Platzgründen nur die Bandbreite unserer Möglichkeiten aufzeigen», erläutert Blumer-Verkaufsleiter Rolf Manser. «Dank unserem einzigartig breiten Know-how finden wir jedoch für alle Kunden optimale Lösungen.»
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China ist Chefsache
Wie KMU sich erfolgreich in den stark wachsenden Markt integrieren China ist Chefsache Das Engagement im Reich der Mitte braucht einen langen Atem, ausreichende Manpower vor Ort – und gute Nerven. Durch normale Startschwierigkeiten sollte man sich nicht entmutigen lassen; dann haben auch KMU-Betriebe, allenfalls auf der Basis von Kooperationen mit andern Anbietern, gute Erfolgsaussichten. Dies jedenfalls ist die Erfahrung der Blumer Maschinenbau AG in Otelfingen, deren CEO Georges Bächtold die China-Expansion als Chefsache betraut. Von Albert Stähli Wenn man Georges Bächtold – erfolgreicher MBA-Absolvent der GSBA Zürich – nach den Gründen für den Einstieg ins China-Geschäft befragt, muss man nicht lange auf Antwort warten. „Die Blumer Maschinenbau AG hat sich wie alle Betriebe der Globalisierung zu stellen. Gerade Nischenplayer müssen die weltweiten Märkte ausschöpfen, um via Nutzung der Skaleneffekte möglichst kostengünstig produzieren und so die Konkurrenzfähigkeit steigern zu können. China war und ist für die Blumer Maschinenbau ein strategischer Markt mit Chancen und Möglichkeiten, an denen man nicht einfach vorbeischauen darf und kann.“ Doch gerade der Schritt ins Reich der Mitte wollte gut geplant sein – und erforderte einen nüchternen Blick auf einen interessant erscheinenden Markt, dessen theoretisches Potenzial schon manche Firma zu verhängnisvollen Fehlinvestitionen verleitet hat. Da kam es CEO Georges Bächtold sehr zustatten, dass im Rahmen seines Dual Degree MBA-Studiums der Fokus auf globaler Unternehmensführung lag, denn nur der strategische Managementansatz bildet die tragfähige Basis für adäquate Standortentscheide. Ermutigender Start Das 2002 gestartete China-Engagement basierte denn auch auf genauen Abklärungen vor Ort, die Georges Bächtold mit seinem Vice-President Sales im Vorfeld erarbeitete. Beschleunigt wurden die Abklärungen zudem durch die von der GSBA Zürich organisierte HongKong Conference im Dezember 2001. Bereits 1984 begann Blumer mit ersten China-Aktivitäten anlässlich einer graphischen Fachausstellung in Wuhan, die im Nachhinein zum Verkauf von mehreren einfachen Stanzmaschinen führte. Diese Verkäufe konnten erfolgreich realisiert werden und die Einführung verlief problemlos. Einige dieser Maschinen stehen immer noch im Einsatz. „Angesichts der praktisch inexistenten Infrastruktur vor Ort sehr ermutigende erste Erfahrungen“ erinnert sich China-Fahrer Bächtold an jene Pionierzeit und ergänzt: „Mit einfachsten Mitteln wurden gute Resultate erzielt.“ Die Chinesen waren beeindruckt von Blumers Swissmade-Qualitätslabel und den Resultaten des reibungslosen Produktionsprozesses. So luden die Abnehmer den erfolgreichen Nischenplayer aus dem Zürichbiet ein, seine Firma vorzustellen, wobei die typische schweizerische KMU-Grösse Verwunderung hervorrief, bilden doch im chinesischen Riesenreich Grossunternehmen die Regel. Die Blumer Maschinenbau bewies jedoch, dass auch ein KMU-Betrieb innerhalb eines genau definierten Nischenmarktes weltweit ganz vorne mit dabei sein kann. In der Evaluationsphase – dauernde China-Präsenz Ja oder Nein? - schätzte sich die Blumer Maschinenbau zuerst „als einige Nummern zu klein ein“, wie CEO Bächtold offen erklärt. Nicht nur das. „Die Chinesen werden ihre eigenen Interessen wahrnehmen“ gab man der Firma zu verstehen; also war schrittweises und vorsichtiges Vorgehen angezeigt, nachdem sich das Unternehmen nach eingehender Situationsanalyse für ein China-Engagement vor Ort entschieden hatte. So wurde 2002 die Blumer (Asia-Pacific) Ltd. mit Sitz in Hongkong gegründet und eine Bürogemeinschaft mit Melchers eingegangen, eine teilweise in der gleichen Branche tätige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. „Die enge Kooperation ermöglichte und ermöglicht tiefe Kosten und ist somit ein wesentliches Erfolgselement für die erfolgreiche Markterschliessung; als KMU-Betrieb hätten wir uns den Aufbau und den Betrieb eines eigenen Vertriebs- und Servicenetzes im chinesischen Riesenreich nicht leisten können“ kommentiert Georges Bächtold die Markterschliessungsstrategie. Dabei obliegt die Kundenpflege dem mit der westlichen und asiatischen Mentalität bestens vertrauten chinesischen Geschäftsführer vor Ort, während die Auftragsabwicklung über die Schweiz erfolgt. Hongkong wiederum beherbergt den juristischen Sitz der Tochterfirma; die ehemalige britische Kronkolonie war für Blumer zum damaligen Zeitpunkt die erste Wahl – ein auch aus heutiger Sicht richtiger Entscheid. Eine Verlegung des Standortes beispielsweise nach Shanghai ist, sofern verschiedene wichtige Kriterien, die durch den Beitritt Chinas zur WTO erfüllt werden müssen, in Zukunft sehr wahrscheinlich. In HongKong ist man, zumindest bis anhin, in einem besser geschützten „Business-Umfeld“ flexibler. Ohne externe Berater Hat Blumer externe Unternehmensberater zugezogen, um den risikobehafteten chinesischen Markt erfolgreich zu bearbeiten? CEO Bächtold: „Nein, wir konnten uns vollumfänglich auf die mit den lokalen Verhältnissen bestens vertrauten Melchers-Mitarbeiter abstützen. Diese waren überall vor Ort und bildeten unsere besten Berater“. Nur Vertrieb oder Produktion und Vertrieb? Da selbst der grosse chinesische Markt die kritische Grösse noch nicht erreicht, werden zur Zeit keine china-spezifischen Produkte hergestellt, sondern Blumer vertreibt die weltweit bestehende Angebotspalette. Das ist mit Nachteilen behaftet und erlaubt kein schnelles Erschliessen des Marktes. Andererseits dürfte eine Produktion vor Ort nur ins Auge gefasst werden, wenn betriebswirtschaftlich gesehen ausreichend grosse Erfolgschancen bestehen. So werden heute alle Maschinen und Anlagen zentral im modernen Betrieb im zürcherischen Otelfingen entwickelt und produziert. Hingegen nutzt man die bestehende Infrastruktur in China zum Vertrieb anderer Erzeugnisse aus dem Sektor der Verpackungs- und Druckmaschinen (Herkunftsländer Schweiz und USA), was zu einer erheblichen Verbesserung der Ertragssituation beiträgt. Auch im USA-Geschäft praktiziert Blumer das gleiche Geschäftsmodell – ebenfalls mit Erfolg! Zwei matchentscheidende Musts Für CEO Bächtold gibt es zwei matchentscheidende Voraussetzungen für einen erfolgreichen Markteintritt mit nachhaltiger Wirkung: Professionelles Branding und einen verbindlichen Businessplan. Das konsequent umgesetzte Branding ist nicht nur in den USA, sondern insbesondere in China wichtig, denn nur so werden europäische Produkte als solche wahrgenommen und können sich erfolgreich gegen starken Mitbewerb anderer Herkunftsländer resp. deren bereits bestens bekannte Labels wirklich durchsetzen. „Nur dann kommt der Marktwert des Qualitätssiegels ‚Swiss Made’ voll zum Tragen“ umreisst der Blumer-Chef seine interkontinentalen Erfahrungen. Welches Vorgehen empfiehlt er? Der auf einem Basisplan abgestützte Businessplan muss genaue Zielvorgaben, Verantwortlichkeiten und verbindliche Termine enthalten. Diese bedürfen der vorgängigen Plausibilitätsprüfung und Machbarkeitsstudien durch neutrale und landeskundige Experten. Wenn einmal der Grundsatzentscheid für ein China-Engagement gefallen ist, dürfen die unweigerlich auftretenden Startschwierigkeiten nicht zum Uebungsabbruch führen. Durchhaltewillen ist angesagt und häufige Präsenz vor Ort führt zu wichtigen Erfahrungen. Kontrollgänge und Korrekturmassnahmen sind dabei unumgänglich. Die chinesischen Behörden, in der Regel hilfsbereit, vermögen ein regelmässiges Engagement vor Ort nicht zu ersetzen. Die allgemeine Infrastruktur vor allem in Ballungszentren wie Shanghai usw. hat erfreulicherweise signifikante Fortschritte gemacht. Hilfreich kann es zudem sein, wenn man die vor Ort vorhandene Infrastruktur eines auch von höchster schweizerischer politischer Seite geförderten Unternehmens wie beispielsweise das Swiss Center Shanghai (www.swisscenters.org), nutzt. SCS bildet eine gute Plattform für KMU, die in den chinesischen Markt eintreten wollen, denn SCS steht mit Experten und Netzwerken bei, bis die betreffenden Firmen Step-by-step im Markt integriert sind. Doch aufgepasst! „Man muss die Regeln eines sich ständig wandelnden Marktes kennen, man muss sich auf chinesische Fachkräfte abstützen können und sie miteinbeziehen in die Strategiefindung und vor allem in der Umsetzungsphase. Ohne chinesisch sprechende Fachleute hat man wenig Aussicht auf Erfolg!“ bilanziert Georges Bächtold nüchtern. Zu seinen langjährigen Erfahrungen zählt auch, dass nach sorgfältig evaluiertem Grundsatzentscheid ein vorsichtiges, keinesfalls aggressives Vorgehen zu wählen ist. Zurückhaltung und Augenmass sind ebenfalls bei den Investitionen notwendig, zumal ein KMU anders vorgehen muss als ein mit Millionenpolstern ausgestatteter Grosskonzern. Wachstumspotenzial und Möglichkeiten Wie auch immer: An China kommen auch einstmals nur auf europäische Heimmärkte fokussierte KMU nicht mehr vorbei. Zwar verfügt die Blumer Maschinenbau über geografisch breit diversifizierte Absatzmärkte - in Zentral- und Osteuropa, im expansiv wachsenden Indien wie auch in den USA, wo eine eigene Tochtergesellschaft optimale Kundennähe garantiert. Doch China dürfte mittelfristig ein bedeutsames Wachstumspotenzial aufweisen, obwohl der momentan im Reich der Mitte generierte Umsatzanteil erst einen bescheidenen Prozentsatz der globalen Verkaufserlöse erreicht. Doch CEO Georges Bächtold sieht vorausschauend die Chancen, Möglichkeiten und das Potential: „Mittelfristig rechnen wir damit, dass das China-Geschäft einen bedeutenden Teil unseres Geschäftsergebnisses ausmachen wird.“ Die Jalons sind gesteckt – und weisen in die richtige Richtung. Auch ertragsmässig. Im Jahre 2007, jedoch spätestens 2008 erwartet Blumer „deutlich schwarze Resultate“. Es war dem erfolgreichen Nischenplayer immer klar, dass der Schritt ins Reich der Mitte ein langfristiges Engagement darstellt. Dass die Firma dies nach etwas mehr als fünf Jahren schafft, zeigt die Richtigkeit des Grundsatzentscheides. China im Fokus Das Reich der Mitte ist wichtiger Bestandteil des GSBA-Studienangebotes, denn an den Partneruniversitäten in Shanghai und Beijing werden zweiwöchige Studienmodule für die Absolventen des GSBA/Smith Dual Degree Global Executive MBA (GEMBA) durchgeführt. Sie ergänzen die Module an der Smith School of Business at University of Maryland und auf dem GSBA-Campus in Horgen. Die Teilnehmer der in China durchgeführten Module zeigen sich ausnahmslos begeistert vom interkulturellen Kompetenzgewinn; 2007 finden weitere Ausbildungsblöcke in China statt – fokussiert insbesondere auf KMU-Führungskräfte. Weltweit in der Spitzenliga Die Blumer Maschinenbau AG mit Hauptsitz im zürcherischen Otelfingen ist global tätig und nimmt innerhalb der weltweiten Anbieter von Maschinen und Anlagen für die Etiketten- und Kartenproduktion eine Spitzenposition ein. Das traditionsreiche Familienunternehmen wurde 1897, also vor 110 Jahren gegründet und wird seit April 2000 geleitet von Georges Bächtold, der als CEO und VR-Mitglied amtet. Georges Bächtold ist seit 40 Jahren bei der Blumer Maschinenbau AG tätig und hat deren Aufstieg entscheidend mitgetragen sowie die kontinuierliche Ausdehnung des Aktionsradius initiiert. Das Unternehmen in Otelfingen zählt rund 50 Mitarbeitende. Die global aktive Unternehmung generiert den Löwenanteil der Wertschöpfung innerhalb der Schweiz. Neben dem Stammhaus unterhält die Blumer Maschinenbau AG eigene Niederlassungen in den USA und Hongkong sowie Vertretungen in vielen Ländern. 60 Prozent des Gesamtumsatzes entfallen auf die EU inkl. das restliche Osteuropa, 25 Prozent auf die USA und 15 Prozent auf den Rest der Welt. Zahlreiche Kundenbetreuer und Techniker sind ständig auf Achse und sichern so optimale Kundennähe – rund um den Globus, rund um die Uhr! CEO Georges Bächtold ist Absolvent der GSBA Zürich und hat hier den MBA Dual Degree absolviert. Er ist zudem eloquenter Teilnehmer an Podiumsdiskussionen und regelmässiger Hearing Guest an der GSBA Zürich. In dieser Funktion vermittelt er den Studienteilnehmern wertvolle Einblicke in den Führungsalltag und in die strategischen Entscheidungskriterien eines schweizerischen KMU-Betriebes, der global tätig ist – und diese Herausforderung dank interkultureller Kompetenz und globaler „Denke“ erfolgreich meistert. (www.blumerag.com) AUTOR Dr. Albert Stähli ist Rektor der GSBA Graduate School of Business Administration Zürich/Horgen. Tel. 044 728 99 70 Fax 044 728 99 97 a.staehli@gsba.ch ONLINE www.gsba.ch
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Spotlight on ICMA Member Rolf Manser
With this column, readers get to know selected ICMA members better. This issue’s interview is with Rolf Manser, vice president of sales for Blumer. Rolf is responsible for the worldwide sales for Blumer. In addition to the sales responsibility he is also responsible for the After Sales Service. This is quite unusual for the industry; however this kind of set-up serves Blumer well, because the reaction time is much shorter in most cases. In addition to his position at Blumer Switzerland, Rolf is also on the Board of Blumer (USA) Inc. and Blumer Asia Pacific. Blumer is a small family owned Swiss manufacturing firm, with over one hundred years of experience as a machine manufacturer and has developed a reputation for uncompromised excellence in product, service and support. They are recognized as the world leader in label die cutting, straight cutting and banding equipment. That same expertise has contributed to their innovative systems for both high volume and high value cards. Their ability to process materials from Polycarbonate to laminated paper results from their unique approach to cutting cards, which is establishing a new standard for quantity and quality. Further Blumer looks to develop lasting relationships with their customers that allow them to grow, prosper and benefit from the appropriate application of technology. When Rolf first entered the industry, he started with sales in various trading products for the printing and packaging industry. After only a few years he got the chance to change to international sales and was responsible for the eastern European market. In 1996, he made a bold move and relocated his whole family to the US in order to start up their own sales, marketing and service company in the United States. After his return in 2000, he got promoted to the actual position at Blumer Switzerland. Eight years ago, Blumer had a brilliant revelation when they realized that the machine range designed for label production would be ideal for scratch, loyalty and gift cards. Within a short period they were able to sell a significant number of fully and semi automated machines into the market. The achieved performance combined with the edge quality and their expertise in punching was the apparent reason they were being approached by leading European card manufacturers to develop a solution capable to cut Polycarbonate and other difficult to handle material combination. Over the course of Rolf’s highly successful career in the card industry, one particular accomplishment remains the highlight of his career; the successful start up of Blumer (USA) Inc. From the beginning Blumer’s operation in the US was profitable and capable to build up a profound customer base in America. Blumer also put a great deal of effort into the after sales service, and feels pride that their US operation is currently being managed by an American. “To be involved in the launch of the CCS 310 Card Cutting System was certainly another milestone for the company as well as for me personally. To see that because of a new technology we were able to set new standards in the industry makes us very proud,” Rolf commented on another career milestone. Blumer’s products continue to set industry standards, as in just the past year they brought two new and innovative products into the market that were sold before they left the design department. They accredit this successful introduction to their industry reputation and previous record of accomplishments. “It’s always a highlight whenever you sell the first machine into a new market. This was once again the case when we received an order for multiple machines for Iran, a machine for Sudan as well as two automated line for the Caribbean,” said Rolf. Being a small technology provider in the large arena of global business, Blumer is constantly adapting to change. Recently, Blumer has been doing more direct business in order to serve the customer more efficiently. This has caused significant changes in some areas of their sales channels. Blumer hopes the end result will financially benefit their customers, who appreciate the individual attention. “Every day is full of risks… I don’t even count them any more. I trust that people who are not willing to carry a certain portion of risk shouldn’t be in a management position. Of course it’s also the job of the management to be careful with this topic and to minimize it whenever possible,” said Rolf. Blumer has been an ICMA member since 2003. Blumer is also an active Member of ELMA (European Association for the wet Glue Labelling Industry) as well as the LPIA (Label Printing Industry of America), as the label industry is also very important for them. Since joining ICMA, Rolf has attended every annual EXPO, as well as the European Academy Workshops. Rolf particularly enjoys the EXPO and exhibits as he feels they are an ideal platform to show, share and discuss the latest developments with the specialized audience. Blumer reaps the benefits of ICMA membership and especially appreciates all the networking opportunities. They were able to meet a lot of the key industry people at ICMA events within a short period. This was very important for Blumer since they were new in the card business. “It’s a great platform to meet customers, and other suppliers. Such a change of views, scheduled on a regular basis, is certainly beneficial for everybody involved in the industry,” said Rolf. “My first one was the EXPO in Cancun. Certainly an unforgettable conference and a good experience to meet potential customers in a great and relaxing environment,” said Rolf about his favourite ICMA event. Rolf was born in the beautiful area of Lake Zurich, Switzerland. He currently resides in downtown Zurich in order to be close to the factory and airport, as he has a demanding travel schedule. A fanatical skier, Rolf rejuvenates from a busy travelling schedule outdoors. Rolf enjoys skiing un-groomed terrain or free ride areas, mountain biking, climbing and trekking. Rolf’s latest trek was Kilimanjaro and he is setting his sights on even higher mountains in Nepal and hopes to achieve this goal by the end of the year. Rolf applies his “going to the edge motto” to his personal life as well as business.
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Behind that Manufacturing Line
Interview with Rolf Manser in CardsNow Asia, Issue March/April 2007.
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Blumer goes Caribbean
Mit COT Caribbean Graphics vertraut eine der führenden Druckereien der Karibik auf die Präzisionsarbeit der hocheffizienten Etikettenstanzmaschine Atlas 1110 LS. Mit dieser Zusammenarbeit zeigt Blumer einmal mehr, dass eine massgeschneiderte Kundenbetreuung auch an exotischen Destinationen möglich ist.
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Productivity through Loyalty and Accountability
Interview mit Rolf Manser im CardsNow Asia
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Blumer in Festlaune
Jubiläen sind wir uns als bald 110-jähriges Unternehmen gewohnt. Wirklich bemerkenswert ist jedoch, dass dieses Jahr 16 von unseren insgesamt 52 Mitarbeitenden ihre Dienstalter-Jubiläen zwischen 5 und 40 Jahren feiern. Damit unser Betrieb vor Jubel und Trubel nicht stillsteht, bündeln wir die Festaktivitäten auf zwei Termine. An beiden Tagen machen wir ab 12 Uhr mittags «Feierabend» mit Musik, Speis und Trank und stossen in gemütlicher Runde auf unsere langjährigen Kolleginnen und Kollegen an. Das Konzept und die Organisation übernehmen die Gefeierten.
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Blumer in Festlaune
Jubiläen sind wir uns als bald 110-jähriges Unternehmen gewohnt. Wirklich bemerkenswert ist jedoch, dass dieses Jahr 16 von unseren insgesamt 52 Mitarbeitenden ihre Dienstalter-Jubiläen zwischen 5 und 40 Jahren feiern. Damit unser Betrieb vor Jubel und Trubel nicht stillsteht, bündeln wir die Festaktivitäten auf zwei Termine. An beiden Tagen machen wir ab 12 Uhr mittags «Feierabend» mit Musik, Speis und Trank und stossen in gemütlicher Runde auf unsere langjährigen Kolleginnen und Kollegen an. Das Konzept und die Organisation übernehmen die Gefeierten.
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All in Print China 2006
Besuchen Sie uns an der All in Print China 2006, Halle W2, Stand D107
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Grafitalia 2006
Besuchen Sie uns an der Grafitalia 2006, Halle 11, Stand C05
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Ipex 2006
Besuchen Sie uns auf der IPEX 2006, Halle 11, Stand G35
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Passion for Labels
Besuchen Sie uns an der internationalen Etikettenkonferenz 2006 in Bad Gastein.
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